Außenansicht der Grugahalle
Historisches Bild der Grugahalle

Der Schmetterling aus Beton

Die Grugahalle ist ein Wahrzeichen der Stadt Essen, das durch seine markante Optik besticht. In Form eines Schmetterlings wurde sie erbaut und am 25. Oktober 1958 mit dem Hallensportfest "Für Olympia" eröffnet. Der damalige Oberbürgermeister Wilhelm Nieswandt formulierte in seiner Eröffnungsrede: "Ein zentraler Punkt des öffentlichen, kulturellen, sportlichen und gesellschaftlichen Lebens in unserer Stadt."

Sie liegt im Essener Stadtteil Rüttenscheid, der für seine Lebensqualität schon seit der Urbanisierung am Ende des 19. Jahrhunderts geschätzt wurde. Die Mischung von Kultur, Freizeit, Einzelhandel, Gastronomie und Gewerbe, gepaart mit einer zentralen Lage, ist charakteristisch für den Stadtteil.

Seit mehr als 55 Jahren ist die Grugahalle ein Garant für Spitzen-Entertainment und blickt damit auf eine herausragende Geschichte zurück.

Zahlen & Fakten

  • Fertigstellung: 1958
  • Bauzeit: 23 Monate; von Oktober 1956 bis September 1958
  • Architekt: Brockmann/Lichterhahn
  • Modernisierungen: 1988 / 1995 / 2005-2006 / 2014
  • Umbauter Raum: 165.000 m³
  • Nutzflächen: Foyer 2.625 m²; Halle mit Bühne/Aktionsfläche und Zuschauerraum 2.875 m²
  • Fassungsvermögen: max. 8.083 Personen
  • mit Bestuhlung: max. 7.653 Plätze
  • Raumaufteilung: variabel ab 1.000 Plätze